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… die Informationsgesellschaft ist noch lange keine informierte Gesellschaft.
– Jürgen Rüttgers |
TechnologienDie brainbot technologies AG verfügt über ein breites Spektrum von Text Mining Technologien wie: |
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Technologien
SuchtechnologieDie Erfahrungen im Bereich der Suchtechnologie reichen vom linkbasierten Ranking bis hin zur assoziativen Volltextsuche. Die technologischen Schwerpunkte in diesem Gebiet sind: hervorragende Skalierbarkeit auf Millionen von Dokumenten, hohe Qualität der Ergebnisse, geringe Antwortzeiten.AnwendungsbeispieleAuf Basis der vorhandenen Suchtechnologie hat die brainbot technologies AG eine Desktopsuche entwickelt – den brainfiler-OMS. Eine Desktopsuchmaschine erlaubt dem Anwender, die auf seinem Rechner gespeicherten Dokumente komfortabel zu durchsuchen. Zusätzlich werden firmenweit genutzte Dokumentspeicher wie Fileserver, E-Mail, etc. angebunden. Dadurch kann der Nutzer mit einer Applikation auf tagtäglich benötigte Informationen zugreifen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist der Aufbau von Intranetsuchmaschinen, die Informationen von räumlich getrennten Firmenstandorten zusammenführt und zugreifbar macht. Durch umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten ist die Kompatibilität mit verschiedenen Plattformen und zahlreichen Informationsquellen wie beispielsweise Fileserver, E-Mail (IMAP, Exchange), Lotus Notes, Internetressourcen (Webseiten), sowie SQL-Datenbanken gewährleistet. Durch die Kombination von Such- und Klassifikationstechnologie ist zudem der Aufbau vertikaler Internetsuchmaschinen möglich. Insbesondere Portalbetreiber haben so die Möglichkeit, eine thematisch fokussierte Suchmaschine in ihr Angebot zu integrieren. |
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TechnologienClusteringClustering beschreibt den Vorgang, ähnliche Dinge zu gruppieren. Beim Dokument-Clustering werden daher Gruppen von Dokumenten mit ähnlichen Inhalten gebildet. AnwendungsbeispieleClusteringverfahren können beispielsweise zur "Topic Detection" genutzt werden: Eine Menge von Dokumenten wird dabei auf thematische Schwerpunkte analysiert. Dadurch ist es insbesondere bei großen, inhaltlich nicht vollständig erschlossenen Dokumentmengen möglich, schnell und einfach einen Überblick zu erlangen. Durch das Clustering ist es für den Nutzer ersichtlich, wie viele Dokumente bestimmter Themengruppen vorhanden sind. Dieses Verfahren kann beispielsweise genutzt werden, um Dokument-Strukturen aufzubauen oder zu konsolidieren. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist das On-the-Fly Clustering von kleineren Mengen von Dokumenten. Dieses Verfahren kann genutzt werden, um Ergebnismengen von Suchmaschinen in einer strukturierten Form aufzubereiten. Dadurch wird es dem Nutzer einfacher gemacht, einen schnellen Überblick über die Art der erhaltenen Ergebnisse zu erlangen. |
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TechnologienKategorisierungBei der Kategorisierung werden Dokumente, ähnlich zum Clustering, gruppiert. Im Gegensatz zum Clustering werden die Dokumente aber in vorher existierende Gruppen – die Kategorien – eingeteilt. Für eine Kategorisierung müssen daher zunächst die Kategorien erstellt und mit Beispieldokumenten "trainiert" werden. AnwendungsbeispieleDie Kategorisierung kann beispielsweise zum Dokumentrouting genutzt werden: Dabei wird initial eine Menge an Kategorien festgelegt – bei einer Zeitung könnten das Kategorien wie Politik, Wirtschaft, Ausland, Sport, etc. sein. Im nächsten Schritt muss für jede Kategorie eine kleine Menge an Trainingsdokumenten gefunden werden. Nun können eingehende Dokumente automatisch der korrekten Kategorie zugewiesen werden. Dadurch ist es möglich, dass eine große Menge von Dokumenten automatisch korrekt in einer vorher definierten Struktur abgelegt wird. |
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TechnologienSemantische TechnologienSemantische Technologien und Konzepte werden unter anderem genutzt, um Informationen zu repräsentieren und zu verknüpfen. Die Anreicherung von Dokumenten um maschinenlesbare Metainformationen helfen, um Zusammenhänge und den Kontext von Informationen zu verdeutlichen. AnwendungsbeispieleDurch die Kombination verschiedener Technologien kann ein Semantischer Desktop realisiert werden: Der Nutzer wird unterstützt, Informationen aus verschiedenen Quellen miteinander in Beziehung zu setzen und mit Metainformationen zu versehen. |
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WikisWikis, auch WikiWeb genannt, sind im Internet oder Intranet verfügbare Seitensammlungen, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Die Wikipedia ist das bekannteste Beispiel. Die brainbot technologies AG beschäftigt sich mit der Anwendung von Wikis im Bereich Wissensmanagement und Dokumentation, sowie der Extraktion von Inhalten aus der Wikipedia. AnwendungsbeispieleWikis können in Unternehmen genutzt werden, um Wissen der Mitarbeiter zu verwalten und zu verteilen. Durch die einfachen Interaktionsmöglichkeiten mit einem Wiki können alle Nutzer sowohl als Wissens- und Erfahrungskonsumenten wie auch als Produzenten agieren. Durch die intuitive Bedienbarkeit gibt es praktisch keine Einstiegshürden. Da sich der Nutzen eines Wikis mit jedem weiteren Anwender erhöht, kann so in kurzer Zeit eine wertvolle Wissensplattform aufgebaut werden. |
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WebtechnologienDie Expertise im Bereich der Webtechnologien der brainbot technologies AG umfasst ein breites Spektrum. Ein Schwerpunkt ist dabei das Web Information Retrieval – also die Aggregation, Filterung, Suche und Präsentation von Informationen aus dem World Wide Web. Die Entwicklung von Webapplikationen mit einem Fokus auf klarer und leistungsfähiger Nutzbarkeit (Usability) unter Ausnutzung neuesten Technologien (Stichwort: Web 2.0) ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt im Kompetenz-Portfolio der brainbot technologies AG. AnwendungsbeispieleAnwendungen im Web Information Retrieval reichen von Trend- und Wettbewerbsbeobachtungen über Newsmonitoring zu "klassischen" Internet Suchmaschinen. |
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